Manchmal habe ich das Gefühl
ich wäre in der Nacht gestorben
und meine Seele
sitzt bei Sonnenaufgang
an meinem Schreibtisch
und schreibt einen Brief
an meinem, am Boden liegenden, Körper.
Irgendwann stelle ich dann erstaunt fest,
dass ich noch atme…
Manchmal habe ich das Gefühl
ich wäre in der Nacht gestorben
und meine Seele
sitzt bei Sonnenaufgang
an meinem Schreibtisch
und schreibt einen Brief
an meinem, am Boden liegenden, Körper.
Irgendwann stelle ich dann erstaunt fest,
dass ich noch atme…
Danke, dass Sie auch im neuen Jahr vorbeischauen und lesefreudig sind.
Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen.
Frieden und Gottes Segen
auf allen ihren Wegen.
Gib die Hoffnung niemals auf.
Jeden Morgen beginnt ein neuer Tag seinen Lauf.
Hinter den Wolken scheint die Sonne immer hell.
Der Mond ist zur Stell‘
in der Nacht,
mit seiner Sternenpracht.
Gott hört uns immer zu,
Tag und Nacht ohne Ruh.
Das Gras im Frühling wieder grün.
Gänseblümchen werden blüh’n.
Der Regen wäscht Tränen ab im Nu.
Schnee deckt uns mit Stille zu.
Gott hält uns in seinen Armen.
Gottes Segen und Erbarmen.
Meine Homepage nicht aktiv,
irgend etwas ging da schief?
Und das alles an den Feiertagen,
was dies bedeutet, das muss ich nicht extra sagen.
Das Log-in hat sich geweigert.
Wir haben unsere Anstrengung gesteigert,
das fast Unmögliche vollbracht
und nun wieder „Leben“ in die Homepage gebracht.
Ich wünsche Ihnen allen ein gutes neues Jahr.
Hurra, ich bin wieder da!
Drei Pinguine aus der Antarktis,
wollten dorthin, wo es warm ist.
„Wir folgen diesen hellen Stern!“
Dies taten sie freudig, dies taten sie gern.
Drei Könige trafen sie unterwegs.
Mit ihren Kamelen folgten diese stets,
wie die Pinguine den gleichen Stern,
mit vielen anderen von Nah und Fern.
So zog eine Karawane durch die Lande,
wie Perlen aufgereiht am Bande.
Menschen und Tiere, Arm und Reich,
vor Christus sind sie alle gleich.
Sie fanden die Krippe, sahen das Kind.
Erkannten wie seelenverwandt sie sind.
Alles ist Eines, miteinander verwoben:
die Erde, die Sterne, das Universum dort oben.
Epilog:
Heute tragen sie Badelatschen.
Kichern und tratschen,
liegen am Strand, baden im Toten Meer
und kommen wie einst von weit, weit her.
Nun wird es schon sehr bald finster.
Ausgeblüht nun auch der Ginster.
Nur die Rose, mit dem Dorne,
blüht im Garten noch ganz vorne.
Die Nebelsuppe, gut gekühlt,
hat sich schon wärmer angefühlt.
Vom Tanze müde und matt
streife ich nun meine Schuhe ab.
Zufriedenheit heute meine Zier,
Musik und Tanz – mein Lebenselixier.
Zu jeder Zeit
mein Bett bereit.
Mein Schutzengel, mit Wärmekissen,
wird mich gleich nicht mehr vermissen.
So mache ich das Tablet nun zu.
Euch allen eine gute Nachtruh‘,
Gottes Segen und gute Nacht.
Hinter den Wolken die Sternenpracht.
In Gedanken zerteilen wir die Wolken
und einfach nur den Kometen folgen.