Und es murmelt Laut-(d)er-bach:
„Ohne Maske bist du schwach.“
Nun ich denke ebenso,
Ich wickle sie nun am Klo,
unten herum um den Muttermund –
geschützt in jeder Stund‘.
Und es murmelt Laut-(d)er-bach:
„Ohne Maske bist du schwach.“
Nun ich denke ebenso,
Ich wickle sie nun am Klo,
unten herum um den Muttermund –
geschützt in jeder Stund‘.
Für dich, alle meine besten Wünsche:
Täglich ein paar frische Strümpfe,
immer etwas Gutes zum Essen,
ein Glas Sekt nicht vergessen,
täglich Obst und Gemüse im Überfluss,
das neue Lebensjahr ohne Leid und Verdruss,
dass Blumen blühen zu deinen Füßen
und dich morgens Sonne und Vöglein begrüßen.
Dass gute Freunde dir zur Seite stehen
und noch lange mit dir gehen.
Doch vor allem, dass dich jemand liebt,
dich umarmt und deinem Herzen Frieden gibt.
Der Fussel, auf dem Weg zum Bad,
sah aus, sehr apart
und bewegte sich plötzlich schnell von der Stell‘.
Nun habe ich das Alter erreicht,
indem, man nach dem Fussel am Boden greift
und sich dieser dann als etwas anderes entpuppt,
als ich es angeguckt.
Nun kann ich Krabbeltierchen nicht mehr fangen,
so wird jetzt ein andere Weg gegangen.
Die Spraydose beendet jetzt ihr Leben –
so ist das eben.
Der letzte Krabbler war ein seltsam Ding.
Erst kroch und hüpfe er mühsam dahin
und als ich ihn ansprühte,
er sich nicht mehr mit „Langsam“ begnügte.
Explosionsartig flog er in eine Ecke,
in der er sich versteckte
und dann verschwand.
Bis heute ich ihn nicht mehr fand.
Naja, so ein Krabbbelding
mag ich nicht im Schlafzimmer drin.
Ich teile mit ihm gerne den Balkon,
jedoch nicht die Wohnung, in der ich wohn‘.
Eine Möwe kam geflogen mit dem Brieftaubenverband.
Sie fanden meinen Briefkasten im Fränkischen Land.
Vielen Dank für die Ansichtskarte, das tat nicht,
der Briefkasten wie immer mein Futtertrog.
Im entstiegenen: Kreischende Möwen, wogenden Wellen,
Brandung und Gischt am Türchen zerschellten.
Ich erfrischt, nass bis auf die Haut.
„Danke, liebe Freundin“, rufe ich laut.
Irgendwie liegt mir was quer.
Meine Gedanken schwanken sehr.
Hin und her, ohne Rast und Ruh
und niemand hört ihnen zu.
Vielleicht sollte ich früher schlafen gehen.
Wie die braven Bürger, so gegen Zehn.
Doch zu dieser Zeit kommt das Haus noch nicht zur Ruh,
denn da hören die Nachbarn sich noch gegenseitig zu.
Mir ist der Zugang zu meinen Gedanken heute verwehrt.
Nicht, dass mich dies stört,
sondern der Zeitpunkt ist nicht richtig,
nach Mitternacht wäre dies nicht mehr so wichtig.
Was schreib ich denn, wenn in mir Leere?
Guten Abend, habe die Ehre
oder rede ich wie ein Orakel
über ein neues Spektakel?
Nun, ich habe keine Ahnung.
Es ist nichts in der Planung.
Laut Kalender geht alles glatt,
wöchentlich reiße ich ab das Blatt.
Ich verabschiede mich und bitte um Milde,
wenn ich heute nicht ganz im Bilde
der Ereignisse bin.
Mein Kopf schmilzt dahin,
die Schulter schmerzt,
für heute ausgescherzt.