Mit viel Ruhe

Leise, ganz leise zogen vorbei die Feiertage:

Ohne Schnee und Arbeitsplage,

ohne Hast und mit viel Ruh‘,

ohne Gäste, Türe zu.

Ohne große Kocherei –

wir waren ja nur Zwei.

Ein paar Geschenke zum Verteilen.

Wir brauchten nirgendwo hin eilen.

Wir beide waren damit zufrieden.

Soviel Ruhe sollte einem liegen.

Ausschlafen bis in die Puppen,

zum Frühstück gab’s Nudelsupp’n.

Und dann?

Faltete ich mich wieder zusamm‘

und war wieder weg, im Traumland,

wo ich meinen Weihnachtsbaum fand.

Ab und zu schrieb ich ein paar Sätze,

die ich zu einem Brief vernetzte,

auf japanischen Briefpapier,

dies lag zum Beschreiben vor mir.

Ein Pfund Plätzchen brachten die Nachbarn vorbei.

Etwas Sekt noch nebenbei.

Wir schenkten uns Bücher zum Lesen.

Und so ist es gut gewesen .

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